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Am 8. Februar feiert die Kirche das Fest der heiligen Josefine Bakhita.
1869 im Sudan geboren, hat sie schon im Mädchenalter die Härte der Sklaverei erlebt. 1893 trat sie in die Ordensgemeinschaft der Canossianerinnen  ein, sie verstarb am 8. Februar 1947. Papst Johannes Paul II hat sie am 1. Oktober 2000 heilig gesprochen. Er schreibt über die Heilige: „In der heiligen Josefine Bakhita finden wir eine glänzende Anwältin echter Emanzipation. Ihr Leben regt nicht zu passivem Akzeptieren an, sondern zu fester Entschlossenheit, effektiv dafür zu arbeiten, Mädchen und Frauen aus Unterdrückung und Gewalt zu befreien.“

 Es hat sie immer wieder gegeben, diese starken Frauen zum Segen der Kirche und ihrer Umgebung. Der Cäcilienverband darf auch seine Patronin zu ihnen rechnen. Sie ging den Weg in den Märtyrertod ohne sich von den Schmeicheleien der Mächtigen oder den Tränen der Angehörigen beeinflussen zu lassen.
Starke Frauen, sie sind oft unbequem, aber möge der Herr sie auch heute der Kirche und ihren Gruppen und Verbänden schenken, wünscht Ihnen und uns

Ihr

Heinrich Peters, Diözesanpräses